Guter dritter Platz trotz müder Beine bei F1-Turnier von Wido

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Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht trat unsere F1 am Samstag Nachmittag beim Turnier von Viktoria Winnekendonk an. Den Stadtmeistertitel hatte man bereits eingeheimst und im Gepäck, so dass die Spiele in Kevelaer eine pure Zugabe waren. Mit zunehmender Turnierdauer wurden die Beine immer schwerer, aber das beeindruckende: von insgesamt acht Spielen an diesem Tag verlor unser Team nur ein einziges und zwar gegen den späteren Turniersieger Kevelaerer SV 1.
 
Das Turnier begann für den SV Veert gegen die größte Unbekannte im Teilnehmerfeld: gegen den SV Sonsbeck. Mit Glück gingen wir in Führung. Der Schuss von Len wurde gleich zweimal von gegnerischen Spielern abgefälscht und landete zum 1:0 im Kasten. Jan stellte per Flachschuss sowie mit einem harten Schuss unter die Latte auf 3:0. Spiel 2 verloren wir gegen den KSV. Kevelaer war besser und hatte einen uns sehr bekannten, zentral spielenden Jungen, der aus allen Lagen auf das Tor ballern kann. Während wir diesem kaum Einhalt gebieten konnten, war unser eigenes Spiel sehr diffus und wenig abgesprochen. Dass die Jungs auf anderen Positionen spielten als gewöhnlich machte es zudem nicht einfacher, miteinander zu spielen. Das letzte Vorrundenspiel endete gegen Nieukerk torlos 0:0, so dass wir als Gruppenzweiter im Spiel um Platz 3 gegen den Gastgeber Viktoria Winnekendonk antreten mussten. Durch Tore von Rick, Jan und Jannik siegten wir hier verdient und deutlich mit 3:0 und freuten uns über einen tollen dritten Platz. Turniersieger wurde Kevelaer 1, das sich in einem umkämpften Finale erst im Achtmeterschießen gegen RW Geldern durchsetzen konnten. Das Daumendrücken für ein erneut spielstarkes Gelderner Team half leider nicht und so stand es am Ende 5:3 für den KSV (2:2 nach der regulären Spielzeit).
 
Auch hier möchten wir sehr herzlich für die Organisation dieses Turniers danken!
 
Es spielten: Rick Bonnes-Valkyser, Luis Fuertjes, Niklas Gindele, Len Hergesell, Jonas Korsten, Felix Lo Re, Jannik Lorscheider, Luis Münzer und Jan Tissen
 
Autor: Giuseppe Lo Re